Fassade

An Fassaden spielen vor allem Sonderstrukturen eine Rolle. Hierbei handelt es sich entweder um Spalten und Hohlräume hinter Verkleidungen, die vor allem von Fledermäusen genutzt werden, oder um Schadstellen, die ebenfalls Hohlräume bilden. In diesen können abhängig von der Größe unterschiedliche Vogelarten wie z. B. Haussperling, Mauersegler, Hausrotschwanz, Grauschnäpper, Dohle, Turmfalke oder Star brüten.

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Die Spalten und Hohlräume in der Fassade dieses Schulgebäudes werden von Großem Abendsegler, (Braunem) Langohr und Zwergfledermaus als Quartier genutzt.

Das Spaltensystem unter Holzverkleidungen wird gerne von Fledermäusen als Quartier genutzt.

Das Spaltensystem unter Holzverkleidungen wird gerne von Fledermäusen als Quartier genutzt. Im dargestellten Fall handelt es sich um Bartfledermäuse.

Die Löcher in den Hohlblocksteinen der dargestellten Fassade wurden von einer großen Haussperlingskolonie als Brutplätze genutzt.

Die Löcher in den dargestellten Hohlblocksteinen wurden von einer großen Haussperlingskolonie als Brutplätze genutzt.

Der Spalt zwischen der Fassadenverkleidung und der eigentlichen Mauer dient am dargestellten Gebäude als Zwergfledermausquartier.

Der Spalt zwischen der Fassadenverkleidung und der eigentlichen Mauer dient am dargestellten Gebäude als Zwergfledermausquartier.

Dehnungsfuge zwischen zwei Gebäuden und Vorkommen von Blaumeise und Gartenbaumläufer.

Eine fehlende Schindel ermöglicht Fledermäusen den Zugang zum Spaltensystem hinter der Fassadenverkleidung.

Sonnenexponierter Balken eines alten Fachwerkhauses. Solche Strukturen können von holzbewohnenden Wildbienen besiedelt werden.

Dehnungsfuge zwischen zwei Gebäuden mit Haussperlingskolonie.

Kirchturm mit Vorkommen des Turmfalkens.

Älteres landwirtschaftliches Nebengebäude mit Einflugöffnung für größere Vogelarten wie z. B. Turmfalke oder Schleiereule.